Veranstaltung

Programmübersicht
verschiedener Veranstaltungen

2019 14.30-17.30 Uhr

Senioren-Tanznachmittag

Kontakt:
Erika Marquardt
seniorentanz.riehen@yahoo.com

Mit Live-Musik: Tanze oder nur "Luege & lose"
Am dritten Donnerstag im Monat
20.Juni
Juli Sommerpause

Freitag, 29. November 2019 19.30 Uhr

The King’s Singers: A Spotless Rose

The King’s Singers:
Patrick Dunachie, Countertenor
Edward Button, Countertenor
Julian Gregory, Tenor
Christopher Bruerton, Bariton
Nick Ashby, Bariton
Jonathan Howard, Bass

Die King’s Singers – eine der weltbesten A-cappella-Gruppen der Welt – präsentieren eine handverlesene Auswahl besinnlicher, vergnüglicher und berührender Weihnachtsgesänge vom Feinsten, u.a. von Praetorius, Palestrina, Berlioz, Poulenc, Chilcott, Howells, Tschaikowski sowie Close-Harmony-Favoriten aus dem umfangreichen Repertoire des Ensembles.

Dienstag, 31. Dezember 2019 17.00 Uhr

EXTRAKONZERT: Silvester mit dem Janoska Ensemble

Janoska Ensemble:
Ondrej Jánoška, Violine
Roman Jánoška, Violine
Julius Darvas, Kontrabass
František Jánoška, Klavier

Echte Kunst überschreitet immer Grenzen. Das beweisen die aus Bratislava stammenden Brüder Ondrej, František und Roman Jánoška gemeinsam mit ihrem Schwager Julius Darvas auf einzigartige Weise: Ihre Musikschöpfungen verbinden ihr ursprünglich klassisches Fach im harmonischen Zusammenklang oder farbig kontrastierend mit anderen Genres – vom Jazz und Latin bis zur Popmusik. Aber das Resultat ist kein Stil-Mix, sondern eine kreative Synthese: der «Janoska Style». Verabschieden Sie mit der «Fledermaus-Ouvertüre à la Janoska» das Jahr 2019 und lassen Sie sich schwungvoll auf den bevorstehenden Silvester einstimmen!

Donnerstag, 16. Januar 2020 19.30 Uhr

Souvenir de Florence

Philharmonisches Stradivari Sextett Berlin:
Christophe Horák, Violine
Christoph von der Nahmer, Violine
Matthew Hunter, Viola
Walter Küssner, Viola
Knut Weber, Violoncello
Stephan Koncz, Violoncello

Johannes Brahms: Streichsextett Nr. 1 B-Dur, op. 18
Pjotr I. Tschaikowski: Streichsextett d-Moll («Souvenir de Florence»), op. 70

Dienstag, 17. März 2020 19.30 Uhr

Panoptikum 1720

Les Passions de l’Ame – Orchester für Alte Musik Bern
Sergio Azzolini, Fagott
Meret Lüthi, Leitung

1720 riss der legendäre Börsenkrach in Paris das Land in den Abgrund. Les Passions de l’Ame präsentieren satirisch-tonmalerische Reaktionen auf dieses einschneidende weltwirtschaftliche Ereignis und beleuchtet das Panoptikum – das «Kuriositätenkabinett» – jener turbulenten Zeit: In der Musikwelt der Zeit brodelt und gärt eine pikante Mischung aus musikalischen Trends, Affinitäten für extravagante Opernstoffe und spezielle Instrumentalgattungen.

So beispielsweise Antonio Vivaldis Liebe fürs Fagott: Von seinen fast 500 Konzerten sind 241 für Violine als Soloinstrument geschrieben – an zweiter Stelle folgen 39 Fagottkonzerte! Mit dem international renommierten Fagottisten Sergio Azzolini präsentieren die Alte Musik-Spezialisten aus Bern nebst Werken Händels und Telemanns Vivaldis Fagottkonzerte in F-Dur und a-Moll, die in den 1720er Jahren entstanden sind.

Karsamstag, 11. April 2019 19.30 Uhr

Sacred Voices

Tenebrae London
Nigel Short, Leitung

Alonso Lobo

«Versa est in luctum»

Gregorio Allegri

«Miserere mei, Deus»

Francis Poulenc

Quatre motets pour un temps de pénitence, FP 97

Johann Sebastian Bach

Motetten «Komm, Jesu, komm», BWV 229 und
«Singet dem Herrn ein neues Lied», BWV 225

Max Reger

Motetten «Der Mensch lebt und bestehet nur eine kleine Zeit, op. 138 Nr. 1
und «Nachtlied», op. 138 Nr. 3

Anton Bruckner

Motetten «Pange lingua» (WAB 31), «Christus factus est» (WAB 11)
und «Os justi» (WAB 30)

Johann Sebastian Bach

Choral «Wenn ich einmal soll scheiden» aus der Matthäus-Passion, BWV 244

Heinrich Schütz

«Jauchzet dem Herren, alle Welt» aus den «Psalmen Davids», SWV 36

Ausgehend von den polyphonen Gesängen der Renaissance aus Spanien und Italien (Lobo, Victoria und Allegri), begeben wir uns am Karsamstag auf eine spirituelle und historische Reise, die uns zunächst gen Westen nach Mexiko zu Padillas «Missa ego flos campi» und schliesslich ins 19. Jahrhundert führt. Der umjubelte Tenebrae-Chor aus London wird Meisterwerke der Romantik von Brahms, Bruckner und Regner erforschen, die sich in ihren ausladenden Vokalkompositionen immer wieder auf ihre Vorgänger der Renaissance berufen haben.